Hier nur einige bewiesene Fälschungen und Manipulationen von Bildern
(wenn doch der Holocaust das best dokumentierteste Ereignis der Geschichte ist, warum sowas?)

Das Foto trägt eine besondere Macht in sich, weil es dem Gehirn signalisiert -ich bin real-. Das Gehirn transformiert die ankommenden Signale ganz ähnlich wie die einer realen Szene. Deshalb werden immer dann Bilder gefälscht, wenn keine Realbilder zur Verfügung stehen und die Bildinhalte synthetisch hergestellt werden müssen. Der Computer ermöglicht heute eine Reihe von Veränderungen, die man vor zehn Jahren nicht für möglich gehalten hätte, und es wäre heutzutage fast unmöglich Manipulationen von systemhörigen Publizisten zu entlarven.

Die wohl dreisteste Fälschung kommt direkt aus dem Simon Wiesenthal Center, sozusagen aus der Kultstätte des Holocaust, aus dem Tempel der Wahrheit, direkt vom hochangesehenen Verfechter des Deutschen- Hasses, dem moralischen Zeigefinger des Gutmenschentums, Simon Wiesenthal. Links ist das Orginalfoto, auf dem nebenbei gesagt, die prügelnden Nazis mit ihren zähnefletschenden Hunden vermisst. Rechts sehen Sie das Bild aus der SWC- Fälscherwerkstatt, indem der Rauch der verbrannten Juden, welcher angeblich ständig über Auschwitz schwebte, nachträglich eingezeichnet wurde.

Bei Pressac, auch in der deutschen Ausgabe, Die Krematorien von Auschwitz, Piper, München 1994, als Dokument 57 enthalten. Die Abbildungen soll angeblich Freiluftverbrennungen von Opfern der Massenvergasungen im Krematorium V in Birkenau darstellen. Eine Vergrößerung der Abbildung zeigt: Der linke Arm des über die vermeintlichen Leichen steigenden Mannes ist viel zu lang und scheint zwei Ellenbögen zu haben. Die sehr unscharf abgebildeten am Boden liegenden Körper weisen zudem eine unmögliche Anatomie auf.

Diese Abbildung links soll angeblich Massenmord-Opfer von Auschwitz zeigen. Tatsächlich ist es eine Aufnahme von Typhustoten, die nach der englischen Besetzung des KZs Bergen-Belsen gemacht wurde und die in verschiedenen Zeitschriften, etwa Quick im Jahre 1979, mit falschem Untertitel wiedergegeben wurde. Durch völlige Überbelegung der verbliebenen Lager wegen der Evakuierung der Ostlager und die zusammenbrechende sanitäre, medizinische und Nahrungsmittelversorgung der infolge des völligen Zusammenbruchs der Infrastruktur des zu Tode gebombten Dritten Reiches brachen Krankheiten, wie Typhus, Ruhr und TBC aus, und waren nicht mehr in den Griff zu bekommen. Selbst SS-Leute waren betroffen. Ja, diese Menschen sind in deutschen KZs umgekommen und dass soll nicht entschuldigt oder verharmlost werden !! Allerdings kann man diese Opfer nicht der Gaskammer oder dem "Vernichtungswillen" der Nazis zuschreiben. Trotz alledem wird immer wieder versucht, diese Bilder zum Beweiß für den Holocaust zu benutzen (obwohl es sich nicht mal um mehrheitlich Juden handelt - man muß nämlich wissen, dass der Begriff "Holocaust" nur den jüdischen Opfern zusteht, und diese auch mehr zu betrauern sind).

Links ein retuschiertes Bild mit der Überschrift »Transporte in Ghettos und Vernichtungslager«, in H. Eschwege, Kennzeichen J, Berlin 1981. Rechts das Originalbild der Bundesbahndirektion Hamburg mit der Überschrift: »Güterzüge mit Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet. Im Hintergrund Doppelstockwagen nach Lübeck.« Mit dieser Veröffentlichung soll durchaus nicht behauptet werden, daß es keine Deportationen von Juden in Ghettos und Konzentrationslager gegeben hat, und auch nicht, daß diese Transporte nur in komfortablen Personenzügen erfolgten, auch wenn dies besonders in der Anfangsphase der Deportationen durchaus der Fall war. Die Aufdeckung dieser Fälschung soll nur zur Skepsis gegen vermeintliche Bilddokumente auffordern.

Diese Abbildung soll dem Spiegel zufolge einen KZ-Wächter mit seinen Opfern im KZ Buchenwald zeigen. Die Häftlinge sollen an den Händen zusammengebunden an Bäumen hängen. Anhand der Licht- und Dunkelheitsverhältnisse, des Schattenwurfs, an der Körperhaltung der Häftlinge und an den Ungereimtheiten der so nicht getragenen Uniform, kann man hier selbst als Laie die Retusche erkennen. Übrigens scheinen die Bindfäden, mit denen die vermeintlichen Häftlinge an die Bäume gebunden sind, unerklärbar haltbar zu sein. Stricke jedenfalls können es nicht sein, denn die wären so dick, daß man sie sähe.Handelt es sich also möglicherweise um eine Komplettfälschung? Man darf spekulieren... aber an der Echtheit offiziell zu zweifeln, dass wäre in Deutschland verwerflich und man wäre ein Antisemit und ein Neonazi, der die Opfer verhöhnen will.

Die oberen Bilder zeigen drei von Amerikanern wegen angeblicher Spionage standrechtlich erschossene deutsche Soldaten; die Fotos wurden im Januar 1945 in der US-Zeitung „Life" veröffentlicht.
Darunter kann man mit einigem Staunen betrachten, was Simon Wiesenthal aus den drei erschossenen Landsern gemacht hat: Die vom „Nazi-Jäger" höchstpersönlich für sein im Ibis-Verlag erschienenes Buch „KZ Mauthausen" angefertigte Zeichnung soll sadistisch gefoltert und ermordete KZ-Häftlinge darstellen. Simon Wiesenthal vertrat seine eigene Wahrheit, wie viele andere seines Kultes auch, und das äußerst erfolgreich. Er wurde sehr alt, 96 Jahre. Viele Jahre waren dem Holocaust-Münchhausen also vergönnt, das, was er Wahrheit nannte, zu verbreiten. Wenn er seine Münchhausen-Geschichten erzählte, war ihm immer die Unterstützung der jüdisch kontrollierten Medien und der Speichellecker aus Politik und Gesellschaft sicher. Der Großlügner verstarb am 20. September 2005 in Wien und wurde posthum von allen wichtigen Staatsmännern der westlichen Welt als Held der Wahrheit gepriesen. Man wird mir nachsehen, daß sich meine Trauer um Wiezenthals Tod in Grenzen hält. Für seine Verbrechen wird er in der Hölle schmoren.


Der Ausschnitt links, zeigt einen deutschen Soldaten, der angeblich aus nächster Nähe auf eine Frau zielt, die verängstigt ihr Kind umklammert. Dieses Bild wurde in verschiedenen Fach- und Schulbüchern mit verschiedenen Titeln abgebidet und ist heute noch in der Gedenkstätte Yad Vashem zu sehen. Ich kann mich an mein Geschichtsbuch erinnern, wo dieser Bildausschnitt mit: "Deutscher Soldat erschießt jüdische Mutter" untertitelt war. Betrachtet man jedoch das vollständige Original, so entsteht ein ganz anderer Zusammenhang: Rechts im Bild sind drei weitere Männer zu sehen, die vermutlich vor einem feindlichen Beschuß in Deckung gehen. Die Frau ist gerade dabei, ebenfalls in Deckung zu gehen. Der Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf einen Gegner, der sich rechts außerhalb des Bildes befindet. Die Uniform des Gewehrschützen ist übrigens keineswegs die eines deutschen Wehrmachtssoldaten.

Hier noch eine Kostprobe aus der Wiesenthal - Fälscherwerkstatt
Westansicht vom Krematorium I um 1946 mit Schornstein
Westansicht vom Krematorium I 1945 ohne Schornstein

Die beiden hier abgebildeten Fotos sind nicht gefälscht oder manipuliert. Der Grund warum Sie auf dieser Seite publiziert werden, ist nur eine Überlegung des Autors. Warum baut man ausgerechnet einem Krematoriumsschornstein wieder auf? Ich möchte jetzt nicht bestreiten das der Schornstein vorher existiert hat, aber die Sowjetarmee oder die befreiten Häftlinge hatten doch bestimmt wichtigere Arbeiten, als ausgerechnet diesen Schornstein wieder aufzubauen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass damals schon jemand dran dachte, dass hier irgendwann eine Gedenkstätte entstehen würde, also kann man davon ausgehen, dass es nur der Gräuelpropaganda und den Nürnberger Kriegsverbrecherprozess als Beweis dienen sollte.

Natürlich auch ein Bilddokument vom Chef der Holocaustlügner Elie Wiesel

Auf dieser Aufnahme aus dem KZ Buchenwald hat sich Elie Wiesel als siebter von links in der mittleren Ebene selbst wiedererkannt. Professor Robert Faurisson hat das Bild mit einer Gesichtserkennungssoftware analysiert und Wiesel´s Aussage widerlegt. Ausgerechnet dieser wahrheitsliebende Hauptzeuge des Holocaust, welcher uns die Blutgeysire von Babi Yar beschreibt, der die lebendig verbrannten Babys von Auschwitz gesehen hat, der die tägliche Vergasung tausender Häftlinge in Buchenwald bezeugt (wo es nie eine Gaskammer gab), dieser Mann sollte lügen??? Schauen Sie sich diese Bilder hier unten an, und achten Sie auf seinen linken Unterarm! Es steht fest, Wiesel war nie tätowiert, trug nie eine sogenannte Auschwitz-Nummer. Der "lebende Beweis" für das "jüdische Todesprogramm" Adolf Hitlers war nie in Auschwitz gewesen. Er hatte die Identität eines Auschwitz-Heimkehrers angenommen, wie Carlo Mattogno nunmehr nachgewiesen hat. Dieser jüdischer Hetzer hat sein ganzes Leben zusammen gelogen und damit viele Millionen Dollar verdient. Wiesel ist Verfasser zahlreicher Romane und sonstiger Publikationen. Er erhielt u. a. auf Vorschlag von Mitgliedern des Deutschen Bundestags, den Friedensnobelpreis für seine Vorbildfunktion im Kampf gegen Gewalt, Unterdrückung und Rassismus. 2003 wurde Wiesel zum Vorsitzenden der Internationalen Kommission zur Erforschung des Holocaust in Rumänien, kurz Wiesel-Kommission, berufen. Neben anderen Einflüssen spiegelt Wiesels Denken auch sein jahrelanges Talmudstudium wider.

„Babi-Jar, September 1941: Die Mörder wühlen in der Habe der Ermordeten." Ernst Klee / Willi Dreßen „»Gott mit uns« Der Vernichtungskrieg im Osten 1939-1945", Frankfurt/M 1989 S. Fischer Verlag, S. 125. Das typische Gräuelgemälde in hell-dunkel-Kontrasten ohne klare Konturen und Gesichter, ohne eine Ortsbestimmung, ohne einen Herkunftsnachweis und ohne Bestätigung wird als „Fotodokument" mit verbindlichem Text für ein angebliches historisches Geschehen ausgegeben! Widerlich! Erkennen kann man nichts Konkretes, was die untere Ausschnittvergrößerung noch deutlicher macht. Mitherausgeber dieser Machwerke ist Staatsanwalt Willi Dreßen, stellvertretender Behördenleiter der Zentralstelle der Landesjustizverwaltungen in Ludwigsburg!

2005 präsentierte Fotos zum KZ Auschwitz sind in Wirklichkeit nachgestellt

Mehrere im "Stern" (5/2005) veröffentlichte Bilder analysiert "Der Glöckel" mit Hilfe des Historikers Andreas Kilian und beide kommen zu folgendem Ergebnis: Beide Fotografien sind Nachstellungen, Ort der Nachstellung ist Dachau, Zeitpunkt der Nachstellung ist frühestens Mai 1945, da das KZ Dachau nachweislich am 29. 4. 1945 von US-Truppen eingenommen worden war. Die Bilder wurden keinesfalls in Auschwitz aufgenommen, da der abgebildete Ofentyp (ein Kori-Modell) nicht im KL Auschwitz gebräuchlich war. Und bei der Einäscherung in den Krematorien der nationalsozialistischen Konzentrationslager gab es Bedienungsvorschriften, wobei die Leichen mit dem Kopf voran in die Ofenmuffel eingebracht wurden. Dieser Sachverhalt wurde am 1.4.2005 ebenso durch eine leitende Mitarbeiterin der Gedenkstätte Dachau, Frau Klara Gissing, wie folgt bestätigt: "Wir können Ihnen mitteilen, daß die Fotos zu Demonstrationszwecken bald nach Befreiung des KZs Dachau aufgenommen wurden."

Bildtext im Stern: Verbrennungsöfen in einem Auschwitz-Krematorium. Die Aufnahme wurde nach der Befreiung des KZ Januar 1945 gemacht.

Häftlinge des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau mit der Leiche eines ermordeten Mithäftlings vor einem der Verbrennungsöfen

Babi Jar - - Die Schlucht „mit 33.771 ermordeten Juden" ?

Ilja Ehrenburg - einer der maßgeblichen Produzenten sowjetischer Gräuel-, Hetz-, Haß- und Mordtiraden, ist neben dem Gräuelromanschriftsteller Wassily Grossmann für die abartigen Geschichten um Babi Jar, Treblinka, Majdanek und Auschwitz mitverantwortlich. Für das angebliche Verbrechen gibt es bis heute nicht einen Beweiß, nur wiedersprüchliche und unsinnige Zeugenaussagen. Und der dümmste aller Lügner - Elie Wiesel, setzt noch einen drauf: ".... Geysire von Blut spritzten aus dem zitternden Boden ! ...." Sehen Sie sich diese Beweisfotos an - unglaublich !!!!

Jüdische Sowjetbürger oberhalb der Schlucht. Vor der Ermordung werden sie gezwungen, sich auszuziehen." Ernst Klee / Willi Dreßen, „»Gott mit uns« Der deutsche Vernichtungskrieg im Osten 1939-1945", (S.125). Das als „Fotodokument" ausgegebene Bild ist ein durchgängiges Gemälde. Die Gestalten bestehen aus helldunklen Farbklecksen ohne Schattenübergänge und genaue Konturen. Die Machart ist die gleiche, wie man sie bei den meisten solcher Gräuelbilder findet. Für eine Mordszene gibt das Bild nichts her. Kein deutscher Soldat ist erkennbar. Herkunft ist unbekannt. Ortsbestimmung bleibt anonym.

Und noch zwei Beweisfotos für den angeblichen Massenmord in Babi Jar

Der Massenmord in Babi Jar geschah fast vier Monate vor der Wannsee-Konferenz, auf der das Morden angeblich erst geplant wurde. Es kursieren die verschiedensten Morddaten und es werden sehr unterschiedliche Mordmethoden und -werkzeuge genannt. Die Zahl der Ermordeten schwankt je nach Quelle um bis zu zwei Größenordnungen und liegt weit über der Zahl der Juden, die nach der Evakuierung durch die Sowjets in Kiew verblieben war. Ebenso wenig herrscht Einigkeit, wo gemordet wurde. Die Zeugen, beziehungsweise Berichte, machen auch in anderer Hinsicht die widersprüchlichsten Angaben und es fehlt bisher jegliche kriminaltechnologische Untersuchung der Mordstätte und der -werkzeuge. Man hat sich nie um Spuren- und Spurensicherung gekümmert. Ebenso ist rätselhaft, wieso die Sowjets einen Ort als Müllkippe und zur Müllverbrennung benutzten, an dem während des »Großen vaterländischen Krieges« durch den Erzfeind angeblich Unzählige ermordet wurden. Schließlich werden die Behauptungen durch inzwischen gefundene Luftbildaufnahmen aus dem Krieg widerlegt.

Manipulationen von Menschen werden heute vom Fernsehen gesteuert
(auch wenn Filme keine Beweiskraft haben, so neigt der Zuschauer dennoch zum Glauben an den Wahrheitsgehalt dieser Machwerke)

An einem Beispiel soll die historische Unhaltbarkeit solcher Filme demonstriert werden. Die Abbildung zeigt eine Szene aus Schindlers Liste, in der der Lagerkommandant Göth vom Balkon seines Hauses wahllos in die Häftlingsmenge des Lagers Plaszow schießt. Luftaufnahmen aus damaliger Zeit kann man jedoch entnehmen, daß das Haus des Kommandanten am Fuß einer Anhöhe, das Lager selbst jedoch auf dieser Anhöhe lag. Die im Film dargestellte Szene, war also schon aus rein geographischen Gründen unmöglich. Wenn man den Film mal ganz unbeindruckt von der verordneten Mitleidsdoktrin ansieht, merkt man schnell, dass nur eine Randgeschichte mit der historischen Wahrheit übereinstimmt.

Die Unabhängigen Nachrichten, Nr. 11 (1986), S. 11, berichteten, daß die Alliierten deutsche Aufnahmen von Leichenbergen des alliierten Terrorangriffs auf Dresden in ihrem Film "Todesmühlen" verarbeiteten, und zwar als vermeintlichen Beweis für die Massenmorde in den KZs. Der Film "Todesmühlen" war ein Versuch zur Massen-"Umerziehung" im besetzten Deutschland. Eine weitere Szene handelte von der angeblichen Entdeckung von Goldzähnen ermordeter Juden in der Reichsbank in Frankfurt. Im Laufe späterer Ermittlungen stellte sich jedoch heraus, daß die Amerikaner diese Szene von Anfang bis Ende gestellt hatten.

Bei Guido Knopp marschieren Hitlers Helfer als teuflische Jünger des Satans auf

Im Jahr 2007 stellte der promovierte Jurist, Ritterkreuzträger und ehemalige U-Boot-Kommandant des U 995, Hans Georg Hess, Strafanzeige gegen die Geschichtsfälschungen des Guido Knopp. Anlaß war die 5-teilige Knoppsche Sendereihe Die Wehrmacht - eine Bilanz, in der nach Auffassung von Hans Georg Hess Volksverhetzung betrieben wurde. Hess dazu: "Guido Knopp ist dafür bekannt, daß er die damalige Zeit anders darstellt, als sie wirklich war. Das entspricht aber nicht der Vorgehensweise eines seriösen Historikers. Meiner Ansicht nach verunglimpft die Sendung eindeutig das Andenken von Verstorbenen. Zudem wird ein ganzer Bevölkerungsteil, zu dem auch ich mich zähle, die Angehörigen der damaligen Wehrmacht, verleumdet". Die zuständige BRD-Staatsanwaltschaft lehnte die Anzeige als unbegründet ab. Ein ganzes Kapitel widmet der Historiker Professor Dr. Werner Maser (eines seiner herausragenden Werke trägt den Titel „Fälschung, Dichtung und Wahrheit über Hitler und Stalin", Olzog-Verlag, München) dem Regisseur Guido Knopp, Leiter der ZDF-Redaktion „Zeitgeschichte". Die Fernsehzuschauer sehen sich zeitgeschichtlichen Sendungen ausgesetzt, die zwar als „Dokumentationen" angekündigt werden, sehr häufig aber - und insbesondere dann, wenn wieder einmal die deutsche Vergangenheit "bewältigt" wird - propagandistische Machwerke sind, in denen die historische Wahrheit keinen hohen Stellenwert hat. Es handelt sich um einen wüsten Zusammenschnitt von Originalaufnahmen, phantasievoll nachgestellten Szenen und Kurzinterviews angeblicher und tatsächlicher Zeitzeugen, ständig begleitet von der Stimme eines Kommentators, der ersichtlich bemüht ist, das Gezeigte nicht dem Urteil des Zuschauers zu überlassen, sondern im Geiste der von den Siegern nach 1945 verordneten Umerziehung der Deutschen zu interpretieren. So rezensierte beispielsweise ein Presseorgan, das bestimmt nicht im Verdacht steht, Hitler und das Dritte Reich schonen zu wollen, nämlich die „Süddeutsche Zeitung" vom 23. April 1998 die Sendereihe „Hitlers Helfer" als unseriös und konstatierte: „Aufgeregt, zerschnipselt, verwirrt. Guido Knopps Reihe ‚Hitlers Helfer' hat mit ernsthafter Zeitgeschichte nichts mehr zu tun ... Ein Video-Clip-Geraschel. Ein Fanal bedeutungsloser Anpassung an das Zeitgeist-Gespenst. Erlaubt, weil es der Quote nützt ... Die Knopp-Dokumentationen erlauben sich eine nicht dagewesene, üble Gemengelage aus originalen Materialien, virtuell rekonstruierten Schauplätzen und nachgedrehten Handlungsteilen ... das ist der Untergang eines Genres..."


Auch das sind Bildfälschungen - wenn sie als „ selbst erlebt" gelten

Der „Künstler" ist David Olere, ein französischer Jude. Im März 1943 wurde er nach Auschwitz deportiert und gezwungen, als Häftling des Sonderkommandos zu arbeiten. Seine Bilder zeigen das Lager, Menschen im Lager, die in der Gaskammer ermordeten Menschen, die von Häftlingen weggeschleift und anschließend im Krematorium verbrannt werden Menschen, die im Gas erstickt sind. Ob man das Gekritzel jetzt wirklich als Kunst bezeichnen kann, liegt im Auge des Betrachters - wenn er Stillleben oder Portraits gemalt hätte, wäre er vermutlich Sozialhilfeempfänger gewesen. Aber man hätte ihm wenigstens sagen sollen, dass Krematorien nicht rauchen, dass man vergaste Leichen nicht anfassen darf und dass man in der Nähe von offenen Flammen keine Vergasung durchführen kann.

Unglaubliche Meldungen:

Es gab noch weitere Künstler in den Konzentrationslagern, wie zum Beispiel Serge Smulevic, Isaac Celnikier, Léon Delarbre, Walter Spitzer, Zoran Music uvm.. Die Motive waren immer dieselben: prügelnde SS Männer, verhungerte Häftlinge, rauchende Schornsteine und vergaste Leichen. Das künstlerische Talent war auch fast immer auf demselben Niveau, so dass man sich ersparen kann, noch mehr davon hier zu veröffentlichen. Wäre schade um den Speicherplatz.

das Originalfoto
das vom jüdisch Lügner Wiesenthal gefälschte Foto
halb Fotomontage und halb Gemälde
warum arbeiten Historiker mit solchen Mitteln

Es folgen nun Beispiele für die Manipulation - stellvertretend für unzählige Fälschungen, die auch während der Ausstellung "Verbrechen der Wehrmacht" gezeigt wurden. Nachdem ausländische Historiker einen Großteil der Bilder nachweislich als Fälschungen, aus dem Kontext gerissen oder fragwürdigen Ursprungs entlarvten, wurde die Ausstellung abgebrochen. Links sehen sie die Originalfotos und rechts die Fälschung für die Medien.                 

Das Foto stammt nachweislich aus dem neuen Krematorium in Dachau und es wurde kurz nach der Befreiung von den Alliierten aufgenommen.              

Dieses Foto ist genau das gleiche Bild wie links, aber warum die Statisten jetzt eine ausgemergelte Leiche tragen, kann sich jeder selbst denken.              

Zwei Wehrmachtsoldaten besorgen einen leckeren Sonntagsbraten. In der Regel wurde der Eigentümer dafür bezahlt oder adäquat entschädigt.              

Jeder deutsche Soldat, der wie hier gezeigt, plündert und mordet, wäre vor ein Kriegsgericht gekommen und wäre dafür erschossen worden.              

Auf dem Foto ist zu sehen, wie einem Walter Krüger vom Kommandeur bei einem Feldappell in Russland der Ritterkreuz-Orden verliehen wird.              

Und hier will man uns wieder hinter´s Licht führen und deklariert das Foto mit der Ermordung einer russischen Jüdin auf dem Vormarsch im Osten.              

Wehrmachtsoldaten verhandeln mit einem russischen Kulaken (Bauer) über den Verkauf von Wodka und Kartoffeln für die Truppenversorgung.              

Die Helden der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS waren stolz und ehrenhaft. Vergehen an der Zivilbevölkerung wurden sehr schwer bestraft.