Der Nationalsozialismus ist eine Weltanschauung, die völkischen Nationalismus mit Sozialismus vereint. Die nationalsozialistische Weltanschauung fußt auf dem Führergrundsatz und dem Rassegedanken. Die Schaffung der Volksgemeinschaft, das Formen von Persönlichkeiten und der Grundsatz „Gemeinnutz geht vor Eigennutz" sind grundlegende Ideen. Der Nationalsozialismus bekennt sich ausdrücklich zum Volk und wendet sich u.a. gegen Marxismus und Liberalismus. Heute wird er als „das unerreichbare und absolute Böse" herabgewürdigt; eine sachliche Analyse und Beurteilung wird in diesem Fall vom BRD-Regime nicht zugelassen.                

1933 gelangen im Deutschen Reich die Nationalsozialisten an die Macht. Durch den Abschluss des Reichskonkordats mit dem Vatikan und die Unterzeichnung des Viermächtepakts mit Frankreich, Großbritannien und Italien stellt sich Deutschland als verlässlicher und friedenswilliger Partner dar. Der Austritt aus dem Völkerbund demonstriert Hitlers Entschlossenheit, die Demütigung Deutschlands durch Versaille nicht mehr hinzunehmen.

Im Deutschen Reich hat das nationalsozialistische Regime unter Adolf Hitler seine Macht weiter gefestigt. Die Wirtschaftspolitik im Deutschen Reich ist geprägt von der Bemühung der NS-Regierung, durch gigantische Arbeitsbeschaffungsprogramme die Arbeitslosen von der Straße zu holen. Am 21. März 1934 eröffnet Adolf Hitler die »Arbeitsschlacht«, in deren Rahmen vor allem Kraftfahrzeuge, Autobahnen und Straßen gebaut werden.

Mit der Wiedereinführung einer Wehrpflichtigenarmee mit einer Friedensstärke von 500.000 Mann und dem Wiederaufbau der deutschen Luftwaffe und einer U-Boot-Flotte, zerreißt die deutsche Regierung den unseeligen "Friedensvertrag" von Versailles (welcher vorwiegend unter jüdischem Einfluss ausgearbeitet wurde) aus dem Jahr 1919, der jeden einzelnen dieser Schritte explizit untersagte.

Die ganze Welt blickt auf Deutschland. Bei den Olympischen Spielen präsentiert sich den 150 000 ausländischen Gästen ein um Gastfreundschaft bemühtes Deutsches Reich, das gleichzeitig stets auf die positive Demonstration seines neuen Regimes bedacht ist. Die sportlichen Erfolge der deutschen Mannschaft tun ein Übriges, um die Spiele für das nationalsozialistische Deutschland zu einem vollen Erfolg zu machen.

Im Jahr 1937 endet eine wichtige Epoche der Technikgeschichte. Mit der Katastrophe von Lakehurst, wo das Luftschiff »Hindenburg« kurz vor der Landung auf US-amerikanischem Boden explodiert, geht eine Zeit zu Ende, in der die Luftfahrt den Schritt vom Tummelfeld wagemutiger Erfinder zum zukunftsträchtigen Verkehrssektor vollzogen hat. Im Deutschen Reich wird die Entwicklung weiterer Zeppeline eingestellt.

Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, seit fünf Jahren an der Macht, feiert 1938 zwei außenpolitische Triumphe: Im März kann er Österreich dem Deutschen Reich anschließen, und im Münchener Abkommen akzeptieren Frankreich und Großbritannien im September den Einmarsch reichsdeutscher Truppen in die sudetendeutschen Gebiete der Tschechoslowakei. Dem Physiker Otto Hahn gelingt die erste Kernspaltung.

Mit der polnischen Kriegserklärung beginnt am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Anders als von Führer und Reichskanzler Adolf Hitler erwartet, erfüllen Großbritannien und Frankreich ihre Bündnisverpflichtungen gegenüber Polen und erklären dem Deutschen Reich am 3.September den Krieg. Auch die Staaten des britischen Commonwealth treten in die bewaffnete Auseinandersetzung gegen das Dritte Reich ein.

Das Jahr 1940 steht im Zeichen der deutschen militärischen Eroberungen in Europa. Der Krieg, der mit dem deutschen Einmarsch in Polen am 1.September 1939 begonnen hat, weitet sich auf den nördlichen und westlichen Teil des europäischen Kontinents aus. Ganz Europa wird in den Kriegszustand versetzt; bestehende Machtverhältnisse und politische Strukturen werden umgeworfen.

Zwei Ereignisse bestimmen das Geschehen 1941 und wirken sich auf den Verlauf des Zweiten Weltkriegs aus: Der deutsche Präventivangriff auf die Sowjetunion im Juni als Ausdruck des Glaubens der deutschen Führung an die eigene Unbezwingbarkeit und der japanische Überfall auf Pearl Harbor im Dezember, der den Kriegseintritt der USA zur Folge hat und damit die Niederlage des Deutschen Reiches 1945 einleitet.

Zunehmend wird die Überdehnung der militärischen Kraft des Deutschen Reiches im dritten Kriegsjahr auch für die deutsche Zivilbevölkerung spürbar. Das britische Flächenbombardement von Lübeck Ende März und der erste 1000-Bomber-Angriff auf Köln Ende Mai leiten eine neue Phase im Luftkrieg gegen das Territorium des Deutschen Reiches ein. Am Ende des Jahres beherrschen die Alliierten den europäischen Luftraum.

Die Bombenangriffe der Alliierten auf das Deutsche Reich können von der deutschen Luftverteidigung kaum noch wirkungsvoll abgewehrt werden. Zu den besonders schwer betroffenen Regionen zählt das Ruhrgebiet, aber auch die Reichshauptstadt Berlin wird zunehmend angegriffen. Joseph Goebbels verkündet im Berliner Sportpalast, in der er - unter dem tosenden Beifall des geladenen Publikums - den »totalen Krieg«

Nicht nur Europa, sondern die ganze Welt ist vom Strudel der Kriegsereignisse erfasst. 40 Staaten befinden sich Ende des Jahres mit dem Deutschen Reich im Kriegszustand. Die Weltmächte Sowjetunion, USA und Großbritannien setzen alles daran, den nationalsozialistischen deutschen Staat mit Führer und Reichskanzler Adolf Hitler an der Spitze zur bedingungslosen Kapitulation zu zwingen.

Auf dem europäischen Kriegsschauplatz dauern bis zuletzt die Kämpfe mit unverminderter Härte an. Von Osten her rücken die sowjetischen Armeen auf das Reichsgebiet vor. Über die deutsche Zivilbevölkerung in den Ostgebieten bricht eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes herein. In endlosen Trecks versucht sie bei eisiger Kälte nach Westen zu gelangen. Der deutschen Kriegsmarine gelingt es in einer beispiellosen Aktion, Millionen von Menschen über die Ostsee zu evakuieren. Fast der gesamte europäische Kontinent liegt in Trümmern als der 2.Weltkrieg endet.