Das Leuchter - Gutachten
Das Leuchter - Gutachten
Das Rudolf - Gutachten
Das Rudolf - Gutachten

Der sogenannte Leuchter-Report wurde 1988 von dem US-Amerikaner Fred A. Leuchter verfaßt. Leuchter war Unternehmer, der sich auf die Herstellung von Hinrichtungsanlagen, insbesondere Gaskammern, für US-amerikanische Gefängnisse spezialisiert hatte. Leuchter hielt sich mit seiner Frau, einem Dolmetscher, einem Kameramann und einem Zeichner drei Tage im Konzentrationslager Auschwitz sowie einen Tag im KZ Majdanek auf. Seine Nachforschungen waren weder von den Behörden noch von den Museumsleitungen autorisiert. Er entnahm Gesteinsproben von den Wänden der Überreste ehemaliger Gaskammern und Entwesungskammern. Die Aufgabe seiner Frau und die des Dolmetschers bestand nach eigenen Angaben hauptsächlich darin, an den Eingängen aufzupassen, ob jemand käme, der die illegalen Aktivitäten bemerken könnte, und ihn gegebenenfalls zu warnen. Fred Leuchter kam durch seine Untersuchungen zu dem Ergebnis, daß in den nach Ende des Zweiten Weltkrieges als Gaskammer ausgewiesenen Räumlichkeiten der nationalsozialistischen Konzentrationslager kein Völkermord stattgefunden haben könne.

Der Report wurde als Sachverständigengutachten anläßlich des Gerichtsprozesses in Toronto gegen den Revisionisten Ernst Zündel erstellt. Die Verbreitung des Leuchter-Reports ist in der Bundesrepublik Deutschland, wo jeder Bürger das Recht auf freie Meinungsäußerung hat, als „Volksverhetzung“ strafbar. Leuchter wurde bei einem Besuch in Deutschland wegen Volksverhetzung angeklagt und verhaftet, aber gegen Kaution entlassen. Er floh daraufhin in die USA.

Dieses Gutachten konnte bis heute von keinem Wissenschaftler widerlegt werden. Deswegen wurde der Diplomchemiker Germar Rudolf entlassen, diffamiert, ruiniert und eingesperrt. Das Gutachten wurde als pseudowissenschaftlich dargestellt und Rudolf , welcher ohne politischen Hintergrund für den Strafverteidiger von Otto Ernst Remer arbeitete, wurde als Rechtsextremist und Neonazi verhöhnt. Als nächstes wurde der Holocaust zu einer "Offenkundigkeit" erklärt, d.h. niemand brauch (darf) in dieser Richtung nachforschen. Die Durchsetzung der Ächtung des Holocaust-Aufklärers ist der jüdischen Lobby also gründlich gelungen. Allerdings gibt es gerade in den letzten Jahren immer mehr aufklärende Literatur, wonach es sich bei der Holo-Erzählung um eine Lüge handele, die als Rechtfertigung zur Gründung des Terrorstaates Israel erfunden worden sei. Und die jüdische Welt muss hilflos zusehen, wie die magische Story zur Erhaltung ihrer Weltmacht nun in ihren Händen zerbröselt.

"Die wissenschaftlichen Analysen des Rudolf-Gutachtens sind perfekt !" sagte Hans Westra, der Direktor der jüdischen Anne-Frank-Stiftung in Amsterdam, in der Fernsehsendung "Panorama" wörtlich und ließ das Rudolf-Gutachten von der Kamera mit Nahaufnahme einfangen. ("Panorama", belgisches Fernsehen, Sendung vom 27.4.1995)
Die jüdische Historikerin Dr. Olga Wormser-Migot schrieb:„dieses Lager, wo noch heute Touristen die angebliche Gaskammer besuchen, war in Wirklichkeit „ohne Gaskammer". (S.157)