die sozialen Errungenschaften im Deutschen Reich waren einzigartig und es gab auf der ganzen Welt nichts Vergleichbares
entgegen der offiziellen jüdisch diktierten Propaganda, waren unsere Großväter keine Verbrecher
entgegen der offiziellen jüdisch diktierten Propaganda, waren unsere Großväter keine Verbrecher
DER HOLOCAUST
ein Mythos dem Untergang geweiht...
DER HOLOCAUST

Definition Holocaust: Der Holocaust (alternativ Shoah) ist die Bezeichnung für die geplante und industriell durchgeführte Vernichtung, vorwiegend mit Hilfe von Gaskammern, von ungefähr sechs Millionen Juden durch die Nationalsozialisten in den Jahren 1942 bis 1945. In der BRD ist der Holocaust durch das Strafrecht geschütz und darf nicht diskutiert werden.            

Der Sinn der nachfolgenden Darstellung, soll eine grobe Einführung (einer sehr sensiblen Thematik) sein, die bei jedem der des Lesens und Denkens fähig ist, aufzeigen soll, dass die „offizielle Version" nicht stimmen kann und ein Haufen voller Widersprüche ist!! Um Mißverständnisse vorzubeugen: Es hat damals Judenverfolgungen, Judenentrechtungen, Deportation, Judenghettos, Konzentrationslager gegeben. Es sind auch Juden und andere Minderheiten aus den verschiedensten Gründen umgekommen. Es gibt keinen Grund Menschen zu töten, aber was ist damals wirklich passiert und welche Auswirkungen hat es bis in die heutige Zeit? Offiziell wird immer von 6 Millionen Toten gesprochen (in Amerika wird 11 Millionen behauptet) Simon Wiesenthal sagt 14 Millionen, der Jude Dr. Niklos Nyiszli trat im Auschwitz Prozess als Zeuge auf - er sagte, dass täglich 25000 Juden vergast worden sind und das über 3,5 Jahre hinweg - ergibt eine Summe von 31.500.000 vergaster Juden? - da wird ganz schön jongliert - mit den Millionen!              

Auschwitz - Birkenau der Ort des angeblichen Völkermordes

DACHAU - AUSCHWITZ - TREBLINKA - MAUTHAUSEN Die Berner Tagwacht berichtet am 24. August 1945: „Insgesamt wurden 26 Millionen Juden umgebracht, die meisten in Dachau!! - In KZ Dachau hängt HEUTE ein Hinweisschild, auf dem steht: „GASKAMMER - getarnt als „Brausebad" WAR NICHT IN BETRIEB." - ?????????

Buchenwald, Bergen-Belsen und speziell Dachau waren angeblich bis 1960 die wichtigsten „Vernichtungslager" Auschwitz, Treblinka... spielten in der damaligen Berichterstattung keine Rolle??? Komisch - war nicht Auschwitz das Größte Lager mit angeblich 4 Millionen umgebrachten Juden und gilt Auschwitz nicht auch heute noch als das Größte Verbrechen aller Zeiten - („absolutes Zentrum in der Geographie der Gräuel")???

Bis zum Jahre 1990 stand eine Gedenktafel vor dem Eingang in Auschwitz, auf der von 4 Millionen Ermordeten zu lesen war - sie wurde still und leise entfernt - warum wohl??? Die Zahl wurde von 4 auf 1 Million herabgesetzt, nicht aufgrund von Tatsachen - nein - sie wurde geschätzt. 1994 weiter herabgesetzt, auf weniger als 700.000 Opfer. 2002 wieder herabgesetzt auf 500.000 - was glauben Sie - richtig es wurde wieder geschätzt.

Die Gedenktafeln von Auschwitz, die linke Tafel mit 4 Millionen und seit 1990 die rechte Tafel mit 1,5 Millionen

Die Nachfolgende Aufstellung stammt aus zeitnahen Quellen und wurde u.a.
vom AMERICAN JEWISH COMMITTEE (jüdische Organisation!!!) übernommen:

JÜDISCHE WELTBEVÖLKERUNG weltweit VOR dem 2. WK:

National Council of Churches, USA 1930:
llllllllllllll15,3 Millionen
Jewish Encyclopedia, USA 1933:
llllllllllllllllllllllllllllll15,6 Millionen
World Almanach 1939:
llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll15,6 Millionen

JÜDISCHE WELTBEVÖLKERUNG weltweit NACH dem 2. WK:

World Almanach 1945:
lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll15,19 Millionen
World Almanach 1947:
lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll15,75 Millionen
Erhebungen jüd. Organisationen 1947:
llllllllllllllllll15,60 Millionen

...Eines ist schon heute (1946!!) sicher: die Behauptung, dass diese Zahl 5-6 Millionen beträgt, ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler „greifbar" waren. (Basler Nachrichten 13. Juni 1946).

Bilder von der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
Bilder von der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
Bilder von der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
Bilder von der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz
Bilder von der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

Das sind Bilder von der Befreiung von Auschwitz im Januar 1945. 7000 Insassen darunter 600 Kinder fand die rote Armee im Lager noch vor. Hat man uns nicht erzählt, dass Kinder, Alte und Arbeitsunfähige sofort nach der Ankunft "selektiert" und ins Gas geschickt wurden. Es sieht auch nicht so aus, als wären die Überlebenden unterernährt.Sie haben auch alle warme Sachen an und keiner muss frieren.

Ständig wird von Auschwitz gesprochen, gerade wenn es um den Holocaust geht und die Beschreibungen übertreffen sich bei deutschen Gräueltaten - es kann nicht furchtbar genug sein, aber was war denn Auschwitz eigentlich wirklich?              

Als KZ Auschwitz wird ein Komplex (Auschwitz-Stammlager, Auschwitz-Birkenau, Auschwitz-Monowitz) von deutschen Konzentrationslagern während der Zeit des Nationalsozialismus im Generalgouvernement nahe der polnischen Stadt Oswiecim bezeichnet. Für das nahegelegene deutsche Industriewerk Auschwitz-Monowitz wurden die KL-Insassen, zum Arbeitsdienst verpflichtet. Zur Umsetzung des enormen Rüstungsbedarfs, welchen               dieser deutsche Verteidigungskrieg verschlang, wurde jede verfügbare Arbeitskraft benötigt. Kein SS Mann wäre auf die Idee gekommen,                             diese Menschen (millionenfach) zu vergasen. Das KL Auschwitz sorgte für eine ausreichende Anzahl von Arbeitskräften für den                                           Standort Monowitz mit dem I.G.-Farben-Industriekomplex Buna. Im Gegensatz zu alliierten Lagern, wurden Häftlinge                                                                       bezahlt. Das Konzentrationslagergeld wurde für die Entlohnung Gefangener für geleistete Arbeit verwandt,                                                                                        um Zigaretten oder andere Käufe in der Kantine, Besuche im Bordell zu bezahlen, oder auf ein                                                                                                           Sparkonto einzuzahlen. Es gab sogar eine begrenzte Lohnfortzahlung für kranke                                                                                                                             Zwangsarbeiter und die Häftlinge waren auch rentenversichert,                                                                                                                                                   aber heute werden diese Tatsachen gern verschwiegen.                                                                                                                                                                   Im Zuge der Umerziehung ab 1945 wurden die                                                                                                                                                                                deutschen Arbeitslager zu Unrecht als                                                                                                                                                                                                      Vernichtungslager                                                                                                                                                                                                                      verunglimpft.                                      

Der enorme Fabrikenkomplex der Bunawerke in Auschwitz
Das Kraftwerk der I.G. Farben in Monowitz

Shmuel Krakowski (Archivdirektor der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem): " Die meisten der 20.000 Zeugenaussagen zum Holocaust sind UNGLAUBWÜRDIG, GEFÄLSCHT, NICHT BELEGBAR ODER IN EINER ANDEREN WEISE UNWAHR!"

Mehrfach wurden während des Krieges die deutschen KZ von Delegationen und Untersuchungskommissionen des Internationalen Roten Kreuzes besucht. Ihr ganz besonderes Augenmerk richteten sie bei diesen Untersuchungen auf die Feststellung der Existenz von Vergasungsanstalten und das Vorkommen von Vergasungen. Die Delegierten hatten Gelegenheit, sich in den Lagern völlig frei zu bewegen und ungehindert und ohne Zeugen mit allen Lagerinsassen zu reden. Keine einzige Kommission konnte etwas über die Existenz von Vergasungsanstalten oder Vergasungseinrichtungen und über die Vornahme von Vergasungen feststellen und berichten.

Hier sehen Sie die Türen von Gaskammern ! Die rechte Tür ist eine luftdicht verschließbare Gaskammertür in den USA und die drei linken Türen verschlossen einst die von tausenden Juden gefüllten deutschen Gaskammern. Man erkennt schon an so simplen Details, dass man hier hinters Licht geführt wird. Und wenn man dann noch die Dachluken mit Holzdeckeln gezeigt bekommt, wo die SS das hochgiftige Zyklon B reingeschüttet haben soll, dann müsste selbst der letzte Tourist merken, dass hier etwas nicht stimmen kann. Was noch zu erwähnen wäre: das entstehende Zyanidgas ist hochexplosiv- welcher Idiot baut eine Gaskammer, die nur durch eine simple undichte Holztür von einem Krematorium getrennt ist.             

Zyklon B Einwurfluke von Innen
Einwurfprozedur im Fernsehfilm
Zyklon B Einwurfluke von Außen

Das Deutsche Reich war in Wissenschaft und Technik den anderen Nationen um Jahre voraus und hatte eine unglaubliche Fülle neuer Forschungsergebnisse und Verfahrensweisen zu bieten. Die Wachmannschaften wussten genau, wie mit dem gefährlichen Zyklon B umzugehen ist und keiner von ihnen würde sich und sein Umfeld auf diese lächerliche Art und Weise vergiften. Die untere Zeichnung zeigt einen Bauplan für eine Entwesungsanlage (aus einem russ. Archiv welches erst 1990 Akten herausgab) in Auschwitz. Man sieht genau, dass das Zyklon B in einem harmetisch verschlossenen Raum mit Be- und Entlüftung, mit Heizung, mit Druckprüfung und mit Ventilatoren zum Einsatz kam. Niemand hätte das Gift in einen feuchten, kalten, undichten Keller geworfen.                     

Auf dieser Seite soll nicht tiefgründiger auf dieses brisante Thema eingegangen werden, es sollte nur zeigen, dass am festgelegtem und durch die Justitz vorgeschriebenen Geschichtsbild einiges nicht stimmen kann. Die aufgrund der pausenlosen Gehirnwäsche von beinahe jedermann geglaubte These, die Deutschen hätten im Dritten Reich Millionen von Juden vergast, erweist sich bei näherem Hinsehen als dermassen hirnverbrannter Unsinn, daß es ein Ding der Unmöglichkeit ist, sie gegen einen mit den Fakten vertrauten Widersacher zu verteidigen. Wer sich für tiefgehendere Literatur über dieses Thema interessiert, findet hier einige Bücher, welche dem Leser detailierten Einblick in die Materie verschaffen. Sie können die Bücher anklicken und als PDF- Datei lesen.                     

Am 1. Mai 2009 trat F. Piper von der Leitung der "Gedenkstätte Auschwitz" zurück, neuer Direktor der Gedenkstätte wurde Dr. Piotr Cywinski (Jg. 1965), ein Mittelalterhistoriker (Mediävist). Sein Ziel ist es, die Geschichte mit den jüdischen Opfern "in Ordnung zu bringen". In Zusammenarbeit mit der Historischen Kommission in Krakau meint er, dass die jüdische Opferzahl von Auschwitz zwischen 74.000 bis 110.000 liegt (wenn man "den natürlichen Tod von betagten Juden berücksichtigt"). Cywinski, hat alle Hinweise auf die Vergasung der Juden in allen fünf Lagern des Auschwitz - Komplexes entfernen lassen.           

Der jüdische Schriftsteller J.G. Burg, dem man nun wirklich keinen Antismitismus vorwerfen kann, schrieb:

Als Angehöriger einer staatlichen Erforschungskommission hatte ich Ende 1944 die Möglichkeit, Majdanek offiziell zu besuchen. Im Herbst 1945 privatim nochmals, Majdanek und Auschwitz. Es stand mir alles offen, rundherum, innen und außen. Ich sprach ausführlich mit langjährigen Insassen, die alle Winkel im Lager kannten. Keiner von ihnen aber hat je von einer Gaskammer gesehen und gehört, in der Menschenleben ausgelöscht worden sind. Ihnen waren nur Desinfektionskammern zur Vernichtung von Ungeziefer, wie sie auch im Musterlager Theresienstadt gewesen sind, bekannt. Ich hatte auch die Möglichkeit, ungehindert und freimütig mit ehemaligem Hilfspersonal zu sprechen, und niemand wußte etwas von Massenvernichtungen und Gaskammern. Von Massenmorden und Vergasungseinrichtungen, um Menschen umzubringen, habe ich erst in den zionistischen Propagandaschulen in Breslau erfahren. (...)
Als Pressevertreter des DP-Lagers konnte ich ungehindert die Verhandlungen des Nürnberger Prozesses besuchen, und im Grand Hotel fanden mehrmals Informationsgespräche unter nichtzionistischen jüdischen Journalisten statt, Bei dieser Gelegenheit traf ich u.a. einen Wiener Publizisten, der auch mehrere Jahre in Auschwitz interniert war und sich ringsherum genau auskannte. Er versicherte mir in Gegenwart des russischen Publizisten Ilja Ehrenburg, von keiner Gaskammer was gesehen zu haben. Auch Ehrenburg wußte davon nichts. Das ist insofern außergewöhnlich, da er doch der Chefpropagandist der UdSSR während des 2. Weltkrieges gewesen ist. ...

Das Rudolf - Gutachten

Der diplomierter Chemiker Germar Rudolf ließ Gemäuerproben aus Sachentlausungsanlagen und aus Gaskammern in Auschwitz ohne Angabe der Herkunft von dem Frankfurter Fresenius-Institut auf ihren Gehalt an Cyanid-Rückständen untersuchen. Er verfasste das sogenannte Rudolf-Gutachten, welches auf Basis dieser chemischer und technischer Untersuchungen zeigt, daß die bezeugten Massenvergasungen mit Blausäure in den angeblichen „Gaskammern" nicht stattgefunden haben können. Trotz mehrerer Ansätze dazu, auch Versuche eines namhaften polnischen Institutes, wurde bis heute kein Gegen-Gutachten veröffentlicht, das wesentliche fachliche Fehler oder Ungenauigkeiten Rudolfs zu benennen imstande gewesen wäre oder die streng wissenschaftlich Sachbeweisführung für seine These inhaltlich widerlegt. Aber es ist der jüdischen Lobby wieder gelungen, dass Germar Rudolf für seine wissenschaftlichen Analysen entlassen, diffamiert, ruiniert und eingesperrt wurde.                 

Der Leuchter Report

Der Ingenieur Frederick A. Leuchter (auch Mr. Death genannt) war ein international bekannter, US-amerikanischer Wissenschaftler und Unternehmer. Er war Experte für Exekutionstechnik, der sich auf die Herstellung von Hinrichtungsanlagen, insbesondere Gaskammern, für amerikanische Gefängnisse spezialisiert hatte. Am 25. Februar 1988 machte sich Herr Leuchter in Begleitung seiner Frau Carolyn, seinem technischen Zeichner Howard Miller, dem Fotografen Jürgen Neumann und dem Dolmetscher Theodor Rudolph auf den Weg. 8 Tage später, am 3. März 1988 kamen sie zurück. Sofort nach seiner Rückkehr schrieb Fred Leuchter diesen 192seitigen Bericht (mit Anhängen). Seine Schlußfolgerungen waren klar: Der Beweis war überwältigend, daß es in Auschwitz, in Birkenau in und Majdanek keine Gaskammern gab und daß die angeblichen Gaskammern auf diesem Gelände weder damals noch heute benutzt oder als Vernichtungs-Gaskammern ernsthaft hätten in Erwägung gezogen werden können.              

Prof. Robert Faurisson

Prof. Faurisson ist ein französischer Literaturwissenschaftler und einer der bekanntesten Revisionisten, der den Einsatz von Gaskammern in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern, sowie die systematische Vernichtung der Juden und anderer Gruppen durch die Nationalsozialisten bestreitet. Sein Hauptargument ist, daß für den Betrieb einer Gaskammer eine perfekte Abdichtung, ein besonderes Leitungssystem sowie eine aufwendige Ventilation und weitere Vorrichtungen zum Beseitigen von Giftgasspuren erforderlich ist. Davon hat er sich unter anderem durch einen Besuch einer tatsächlich existierenden und in Betrieb gewesenen Gaskammer in den USA überzeugt. Auch weist er darauf hin, daß in den Bauplänen von Auschwitz, deren Veröffentlichung ihm geschuldet ist, keine Gaskammern eingezeichnet waren. Seine revisionistischen Ansichten lösten weltweit heftige Reaktionen aus. Faurisson nahm auch an der Konferenz von Holocaust-Bezweiflern in Teheran 2006 teil.             

»Zum Recht des Wahrheitssuchenden gehört es, zweifeln, forschen und abwägen zu dürfen. Und wo immer dieses Zweifeln und Wägen verboten wird, wo immer Menschen verlangen, dass an sie geglaubt werden muss, wird ein gotteslästerlicher Hochmut sichtbar, der nachdenklich stimmt. Wenn nun jene, deren Thesen Sie anzweifeln, die Wahrheit auf ihrer Seite haben, werden sie alle Fragen gelassen hinnehmen und geduldig beantworten. Und sie werden ihre Beweise und ihre Akten nicht länger verbergen. Wenn jene aber lügen, dann werden sie nach dem Richter rufen. Daran wird man sie erkennen. Wahrheit ist stets gelassen. Lüge aber schreit nach irdischem Gericht.«

Pfarrer Viktor R. Knirsch

"Mr. Death: The Rise and Fall of Fred A. Leuchter, Jr." ist ein Film über  die Untersuchungen des Technikers Fred A. Leuchter. Es wird gezeigt,  was mit jemandem passiert, der sich den Hass des Judentums zuzieht.

Prof. Robert Faurisson - "Das Problem der Gaskammern" ist ein Film (Dokumentation) den Professor Faurisson 1981 gedreht hat. Auch er hat den Hass der Holocaustlobby am eigenen Leib zu spüren bekommen.