Als am 08. Mai 1945 die Deutsche Wehrmacht gezwungen war, bedingungslos zu kapitulieren und die Waffen nach fast sechs harten Kriegsjahren schwiegen, war das Deutsche Volk auf Gnade und Gedeih den Mächten ausgeliefert, die vorsätzlich einen Krieg vom Zaun gebrochen hatten, um Deutschland ein für allemal zu vernichten: „Germany must perish!"

Mord und Totschlag, Raub und Vergewaltigung, Zwangsarbeit, Lagerhaft, Willkür und schlimmste Drangsalierungen, vor und nach Kriegsende, wie es vor allem Millionen Deutsche aus den Ostprovinzen des Reiches erleiden mußten, sind auch heute kein Grund, dieses singuläre Menschheitsverbrechen als „Befreiung" zu feiern!!
Die deutsche Niederlage nach einem aufgezwungenen Krieg gegen eine halbe, aufgehetzte Welt als „Befreiung" zu feiern, können die Deutschen getrost einem erfolgreich umerzogenen Richard von Weizsäcker samt einer Clique Berliner Geschichtslaien, geschichtsfälschenden Schreiberlingen, den „Knopps" in ZDF und ARD, bekannten politisch korrekten Historikern und der üblen Sorte ideologisch verbohrter Siegerbüttel überlassen.

Ein von seiner Einheit desertierter ehemaliger Hauptmann, der die ihm unterstellten Soldaten in höchster Not im Stich gelassen hatte, mag sich - wie eine Reihe weiterer Menschen, die am Ende des Krieges ihre gewonnene Freiheit als „Befreiung" feierten - „befreit" gefühlt haben, als er sich den französischen Besatzern in Lindau am Bodensee stellte. Als umerzogener Bewältiger seiner eigenen Vergangenheit und der seines Vaters (Ernst von Weizsäcker war Staatssekretär im Reichsaußenministerium unter Joachim von Ribbentrop), war dieser Opportunist aus durchsichtigen Gründen bemüht, den Tag der deutschen Niederlage am 08. Mai 1945 den dummgehaltenen Nachgeborenen als „Tag der Befreiung" und die mit rund drei Millionen Toten erfolgte Vertreibung der Ost- und Südostdeutschen als eine „erzwungene Wanderschaft" zu offerieren.

Wer, wie die noch lebenden Zeitzeugen, diesen Tag mit Bewußtsein erlebt hat, wer sich an ihn erinnert, ohne die Beschönigungen, Verzerrungen, Herabwürdigungen und Lügen, mit denen seit Jahrzehnten unsere Geschichte und insbesondere unsere jüngere und jüngste Vergangenheit von den Medien und von der Politik verfälscht wird, der weiß es besser.
Die Kriegsgeneration hat auch nach 61 Jahren ihre „Befreiung" noch in sehr guter Erinnerung: „Befreit" wurden damals: drei Millionen Ost-Deutsche, Frauen, Kinder, alte Menschen - von ihrem Leben, 15 Millionen Deutsche von Hab und Gut, von Haus und Hof und von ihrer Heimat!! Zwölf Millionen deutsche Männer wurden zu Kriegsgefangenen und ausgebeuteten Zwangsarbeitern!!

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als besiegte Feindnation!" - verkündeten die Sieger. Auch ein Deutschland ohne NS-Regime hätte man bekriegt, bekannte Premier Winston Churchill in seinen Memoiren („Weltkrieg II", Band 1)!
Etwa 3,25 Millionen deutsche Soldaten verreckten in alliierter Gefangenschaft - unter freiem Himmel in den Rheinwiesenlagern der Amerikaner, in sibirischen KZs der Sowjets, in französischer Obhut. Es starben allein zwei Millionen in russischen, eine Million in amerikanischen, 120 000 in französischen, 100 000 in jugoslawischen und 22 000 in polnischen und tschechischen Lagern. 500 000 Deutsche wurden beim Einmarsch der Sowjets in Ost- und Mitteldeutschland ermordet; 120 000 Deutsche sind in sowjetischen KZ-Lagern zu Tode gekommen. Mehr als zwei Millionen deutsche Frauen im Alter zwischen acht und 80 Jahren wurden allein von der "ruhmreichen Roten Armee" auf ihrem Vormarsch auf deutschem Gebiet vergewaltigt, davon über 40% acht- bis zwanzigmal. 240 000 dieser Unglücklichen starben durch Mord oder Selbstmord.

Über Monate „Freiwild"!

Diese Menschen waren über Monate „Freiwild" einer entmenschlichten Soldateska, die selbst Kinder nicht verschonte. „Es ist nicht damit getan, Deutschland zu besiegen, es muß vernichtet werden!" hetzte der sowjetisch-jüdische Propagandist Ilja Ehrenburg, für den es „nichts lustigeres, als deutsche Leichen" gab. Bis Anfang der 1950er Jahre fielen den sadistischen Henkern und Verhör-Spezialisten unserer „Befreier" noch Tausende deutscher Gefangener zu Opfer. Deren „Geständnisse" wurden durch schreckliche Folter erpresst.
Alliierte Gesetze verbieten bis heute unabhängige Untersuchungen, oder lassen - wie in den Nürnberger Schau-„Prozessen" - kein Entlastungsmaterial zu.
Die jüdisch-angloamerikanisch-russischen Pläne zur seelischen und biologischen Vernichtung Deutschlands (Morgenthau, Kaufmann, Hooton, Nizer, Roosevelt, Churchill, Stalin) werden seit dem 08. Mai 1945 Stück für Stück vollstreckt - Stichwort: Austausch des Deutschen Volkes durch eine sog. „multikulturelle Gesellschaft" unter Ausschluß der Deutschen Kultur!

Die „Befreiung" hatte viele Gesichter und tausende Namen: Nemmersdorf, Methgeten, Lamsdorf, Swientochlowicz, Prag, Außig, Miröschau, Brünn, etc... Die Ost- und Westpreußen, die Pommern und die Oberschlesier traf der aufgestaute Haß der sowjetischen Soldateska in einem Ausmaße, das die schlimmsten Befürchtungen noch übertraf.

Der Krieg war aus, doch das Morden ging weiter!!!
In der „Nach"-Kriegszeit starben mehr Deutsche, als während des gesamten II. Weltkrieges!!!

Winston Churchill, Josef Stalin, Franklin D. Roosevelt, Henry Morgenthau jr. und Professor Ernest Hooton die schlimmsten Deutschenhasser und die größten  Kriegstreiber und Massenmörder der Weltgeschichte, die später die Geschichtsbücher schreiben sollten

Die Polen standen den Russen in nichts nach

Im polnisch-kommunistischen Lager Lamsdorf (bei Oppeln) führte der polnische Lagerkommandant Ceslaw Gimborski mit seinen Kumpanen ein Schreckensregime. Nach den Aufzeichnungen, die der Arzt Dr. med. Heinz Esser als Häftling während seiner Lagerzeit von Anfang August bis September 1945 dort heimlich anfertigte, läßt sich eine Zahl von 6.480 Toten in diesem KZ-Lager nachweisen (alleine nur in diesen beiden Monaten). Neben Hunger und epidemischen Krankheiten mit tödlichem Verlauf, starben viele der unschuldig inhaftierten Deutschen durch Erschießen, Erschlagen, lebend begraben werden, lebend verbrannt werden, oder den Tod nach schweren Mißhandlungen.
Folter und Völkermord an Sudetendeutschen: „Befreit" wurden auch die Deutschen in Prag. Die Tschechei, bis Anfang Mai 1945 eine „Oase des Friedens", wurde innerhalb weniger Tage für die dort ansässige deutschen Bevölkerung zur Hölle auf Erden. Über die „Befreiung" vieler Deutscher in Prag schreibt Jürgen Thorwald in „Das Ende an der Elbe": „Als die Deutschen, die man am 06. und am 07. Mai 1945 in das Prager Zuchthaus Ruzyne getrieben hatte, am Vormittag des 09. Mai zum ersten Male aus den brütend heißen, stinkenden, zehn- oder zwanzigfach überbelegten Zellen ins Freie geführt wurden, als sie zum ersten Mal nach Tagen eine Blechschale mit Wasser erhielten, und ihre vor Erschöpfung zusammengebrochenen Kinder von den Fußböden auflasen, da wußten sie nicht, daß sie noch nicht einmal die „Vorhölle" ihres zukünftigen Lebens durchschritten hatten."


Immer wieder geschlagen und bedroht

„Trotzdem waren viele schon so erschöpft, daß sie sich wünschten, ihre Peiniger möchten die Pistolen abdrücken, mit denen sie immer wieder geschlagen und bedroht wurden. Aber man sagte ihnen, so wie es wahrscheinlich den meisten Deutschen in Prag an diesem Morgen gesagt wurde, der Krieg sei zu Ende, und jetzt sei es ihre Ehrenpflicht, die Schäden in der Stadt und die Barrikaden wieder zu beseitigen. Aber noch bevor sie zum Abmarsch zusammengestellt wurden, erhielt ein Teil von ihnen, der sich in der Nähe des Tores befand, einen Vorgeschmack dessen, was noch auf sie wartete: Es fuhren plötzlich Lastwagen mit verwundeten deutschen Soldaten in den Hof, die eigentlich unter dem Schutz des Roten Kreuzes hätten stehen sollen. Es waren Jammergestalten darunter, Abbilder menschlichen Elends und menschlicher Verlorenheit. Sie trugen noch blutdurchtränkte Verbände. Und die Gesichter der Ärzte und Schwestern, welche sie begleiteten, verrieten ein solches Maß an Schrecken, daß die zusehenden Deutschen erschauerten."

Diese Bilder hinterließ die ruhmreiche Sowjet- armee überall in den von ihr befreiten Orten               

Sie wußten nicht, was in diesen Stunden schon in vielen Lazaretten geschehen war

„Auf dem Wenzelsplatz, auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse wurden nicht nur SS-Leute mit Benzin übergossen, mit den Füßen nach oben an Masten und Laternen hochgezogen und lebendig angezündet. Waren das noch Menschen, die deutsche Kinder in den Löschwasserbecken ertränkten und ihre Mütter durch die Fenster auf die Straße stürzten?? Wahllos prügelten die Tschechen auf jeden greifbaren Deutschen ein, bis er zusammenbrach. Sie zwangen nackte deutsche Frauen, schwere Steine wegzutragen, schnitten ihnen die Achillessehnen durch und weideten sich an ihrer Qual.
Waren das noch Menschen, welche deutsche Mädchen, die ihnen als Wehrmachtshelferinnen in die Hände gefallen waren, die sie, nachdem sie ihnen die Kleider geraubt hatten, nackt durch die Fachoba-Straße nach dem Wolschaner Friedhof trieben und sie dort mit Maschinengewehren zusammenschossen?" Wer beschreibt die Qualen der Verwundeten? Sie wußten nicht, daß Tschechen und Tschechinnen - und zwar nicht nur nationalistische und kommunistische Aufständische - Verwundete aus ihren Betten warfen, Hilflose erschlugen und erdrosselten, entmannten oder in Waschkübeln ertränkten, oder an einigen Stellen auf die Straße legten, damit Soldaten zu Pferde auf ihnen herumreiten konnten. Die Verwundeten, die hier nach Ruzyne kamen, schienen den schlimmsten Qualen einer völlig entmenschlichten Welt noch entronnen zu sein.

Doch sie entrannen ihrem Schicksal nicht

Denn als sie noch schreckensbleich auf ihren Wagen standen, stürzten sich Aufständische auf sie, rissen ihnen Krücken, Stöcke und Verbände weg, schlugen sie zu Boden und hieben so lange mit Knüppeln und Hämmern auf sie ein, bis sie sich nicht mehr rührten. Das war für die Deutschen, die dies in Ruzyne erlebten, der Auftakt zum 09. Mai, einem Höllentag, wie ihn die Weltgeschichte bis dahin kaum gesehen hatte. Prag war der Mittelpunkt dieser Mord-Orgien, aber keineswegs ein Einzelfall. Wie in Prag wurden die Deutschen im ganzen Land zu „Freiwild", von einem haßerfüllten Pöbel aufs grausamste gequält und viehisch hingemordet.

Auch Millionen deutscher Zivilisten wurden „befreit",

die nach dem Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeit haben leisten müssen. Nahezu eine Million von ihnen wurden mit oder nach dem Ende des Krieges 1945 in die Sowjetunion unter unmenschlichen Bedingungen verschleppt, darunter sogar auch Kinder. Rund 500 000 deutsche Zivilisten aus den „Oder-Neiße-Gebieten" (Nieder- und Oberschlesien, Hinterpommern, Ostbrandenburg, Posen, West- und Ostpreußen) und Polen, 30.000 Sudetendeutsche und 160 000 deutsche Zivilisten aus Südosteuropa wurden 1945 aus ihrer Heimat zur Zwangsarbeit in die UdSSR zwangsdeportiert, um dort für Jahre ausgebeutet zu werden. Allein auf den Transporten starben bereits zehn Prozent der Deportationsopfer an Mißhandlungen, Hunger und Kälte.

Aber der Transport war erst die „Vorhölle"

Fast die Hälfte der Verschleppten starb in den Lagern. Über die entmenschlichten Zustände in den Kolyma-Lagern, die zu den schlimmsten der Sowjetunion zählten, berichtete eine deutsche Jüdin entsetzt und fragend über das Schicksal junger Frauen: „Warum brachen die sowjetischen Offiziere, die die Siebzehnjährigen verhörten, den Mädchen die Schlüsselbeine und traten ihnen die Rippen mit ihren schweren Militärstiefel ein? Das Leben der Frauen in Kolyma war unglücklich, aber kurz."
(...) Nicht nur in die Sowjetunion wurden Deutsche als Zwangsarbeiter deportiert. Auch in Polen, der Tschechoslowakei und Jugoslawien gab es Zwangsarbeits- und Vernichtungslager für Millionen von Deutschen. Bis zur Ausweisung durch diese Länder wurden praktisch alle Deutschen dort zur Zwangsarbeit herangezogen, auch außerhalb von Lagern.
In Polen und den polnisch besetzten Gebieten gab es in 1255 Lagern mehr Tote, als bei den Vertreibungstransporten. Allein im Lager Lamsdorf / Oberschlesien (bei Oppeln) starben von 8.000 Insassen 6.048. Auch in den anderen oberschlesischen Zwangsarbeitslagern herrschte unbeschreibliche Grausamkeit. Planmäßiges Erschießen von arbeitsunfähigen Alten und Kranken gehörte in verschiedenen Lagern zum Tagesgeschäft. In der Tschechoslowakei wurden nach dem Krieg 2 061 Arbeits-, Straf- und Internierungslager unterhalten.

Die deutschen Häftlinge wurden nach Sibirien in die  todbringenden Arbeitslager gebracht. Die Gulags waren  eingezäunt und von den Wachtürmen aus kontrolliert.                 

Die Grausamkeiten in diesen Lagern waren unbeschreiblich

Allein im Lager Mährisch-Ostrau wurden bereits bis Anfang Juli 1945 350 Insassen zu Tode gefoltert. Die Methoden reichten vom Totprügeln bis zur „chinesischen Art", nach der sich eine Ratte langsam in den Bauch des Gefolterten frißt. Es spricht für sich, daß Überlebende dieser Monsterlager über Nacht weiße Haare bekamen - und andere geisteskrank wurden.
Die Zustände in den jugoslawischen Lagern waren eher noch schlimmer. Der Suchdienst des Roten Kreuzes hat für diesen Raum 1562 Lager und Gefängnisse ermittelt. Im Mai 1945 waren praktisch alle bis dahin noch dort lebenden Jugoslawien-Deutschen in Lagern interniert und mußten Zwangsarbeit verrichten. Man unterschied offiziell Zentralarbeitslager und Konzentrationslager für Arbeitsunfähige. Die letzten wurden inoffiziell auch End- und Vernichtungslager genannt. Allein im größten Lager dieser Art, Rudolfsgnad, sind von 33 000 Menschen nach den geretteten Aufzeichnungen eines Lagerarztes 9503 Deutsche verstorben, davon 8012 Erwachsene und 491 Kinder unter 14 Jahren. Namen, wie Gakowo, Jarek oder Rudolfsgnad im damaligen Jugoslawien, Potulitz, Lamsdorf und Swientochlowitz in den deutschen Ostgebieten unter polnischer Herrschaft oder Theresienstadt und Olmütz-Hodolan in der CSR (heute Tschechien) stehen für viele andere Zwangsarbeitslager in diesen Bereichen.

„Befreit" wurden die Deutschen - Soldaten und Zivilisten -

auch von Uhren, Fotoapparaten, Filmkameras, Radios, Ferngläsern, Fahrrädern, medizinischen Geräten und Gebrauchsgegenständen jeglicher Art. Und nicht zu vergessen: „Befreit" wurden über eine Million Frauen, Kinder und Greise durch einen völkerrechtswidrigen Bombenterror gegen die deutschen Industriestädte. - So und nicht anders sah die Weizsäcker'sche „Befreiung" in Wirklichkeit aus!! So haben Millionen Deutsche die von den „Gutmenschen" verordnete sogenannte „Befreiung" erlebt.

Die Deutschen haben keinen Grund, einen gegen sie schon im 19. Jahrhundert geplanten -- also lange vor Hitler! - Eroberungs- und Vernichtungskrieg zu feiern. Feiern sollen diejenigen, die sich für die Sieger halten.

Die Siegesparaden der früheren Alliierten werden uns auch in diesem und im nächsten Jahr erneut zeigen, daß wir Deutschen noch immer die Besiegten von 1945 sind und unter Fremdherrschaft stehen --- In Berlin gibt es bereits erste Schulen ohne ein einziges deutsches Kind, in anderen beträgt der Ausländer-Anteil schon um die 80%!

Im Nürnberger Prozess vom 14. November 1945 bis 1. Oktober 1946 wurden  das Führerkorps der NSDAP, Gestapo, SS und SD sowie SA zu  verbrecherischen Organisationen erklärt, 12 der höchsten Funktions-träger  des Dritten Reiches wurden von alliierten Richtern zum Tod durch den Strang  verurteilt, andere erhielten langjährige Gefängnisstrafen.

soziale Errungenschaften im Reich
Der ostpreußische Ort Nemmersdorf, der zum Symbol für Kriegsgreuel der Roten Armee wurde: Tatort eines Verbrechens, das damals zahlreichen Frauen, Kindern und Greisen das Leben gekostet hat
Verbannung, Zwangsarbeit, Kälte, Hunger und willkürliche Bestrafung – der Gulag steht für die Schreckensherrschaft des kommunistischen Regimes.
Nichts prägte die Schreckensherrschaft in der Sowjetunion so sehr wie die Gulag-Straflager

Rheinwiesenlager zum Massensterben

Nach Überquerung des Rheins im März 1945 beginnen die Amerikaner auf Weisung Eisenhowers, entlang des westlichen Rheinufers für die deutschen Gefangenen Lager anzulegen. Weiträumige Flächen werden beschlagnahmt, mit Stacheldraht umzäunt und die Gefangenen in täglich wachsender Zahl hineingetrieben, darunter Verwundete und Amputierte. Frauen, Kinder und alte Leute.
Nach Kriegsende am 8. Mai 1945 werden auch auf den verschiedensten Kriegsschauplätzen die sich ergebenden deutschen Soldaten gefangen genommen. Täglich treffen nun Landser in verschlossenen Viehwaggons und auf Lastwagen zusammengepfercht ein, um dann wie Müll hinter die Stacheldrahtzäune gekippt zu werden. Manche der Gefangenen sind schon jetzt nicht mehr am Leben.
Die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt. Unterkünfte zu errichten, ist verboten. Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie in den Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee reichlich vorhanden sind. Willkürliche Mißhandlungen der Gefangenen sind an der Tagesordnung. Es wird ihnen kein Einhalt geboten. Zuweilen wird auch ohne ersichtlichen Anlaß in die Menge der Gefangenen geschossen.
Die Zahl der Opfer liegt zweifellos bei mehr als 800 000, beinahe mit Sicherheit bei mehr als 900 000 und durchaus wahrscheinlich bei mehr als einer Million. Die Ursachen ihres Todes wurden wissentlich geschaffen von Armee-Offizieren, die über genügend Lebensmittel und andere Hilfsmittel verfügten, um die Gefangenen am Leben zu erhalten. Hilfe-Organisationen, die versuchten, den Gefangenen in den amerikanischen Lagern zu helfen, wurde die Erlaubnis dazu von der Armee verweigert. Das alles wurde damals verheimlicht und dann unter Lügen verdeckt........Akten sind vernichtet, geändert oder als geheim unter Verschluß gehalten worden. Dies geht bis auf den heutigen Tag so weiter.

Militär-Tribunal gegen deutsche „Kriegsverbrecher" in Nürnberg

All das geschah in einem Zeitraum, als im Nürnberger „Hauptkriegsverbrecher-Prozeß" gegen die Führung des Deutschen Reiches Todesurteile - auch wegen Zwangsarbeit - ausgesprochen wurden. Hingegen wurden die vorher genannten Verbrechen in keinem der beteiligten Länder bis dato geahndet (ex post facto). In allen diesen Ländern herrscht tiefes Schweigen. Der Schinder Morell, dem 60 Jahre nach seinen Morden endlich der Prozeß in Polen gemacht werden sollte, hat sich nach Israel abgesetzt (Israel liefert seine Staatsbürger nicht aus) und genießt dort in Ruhe und Sicherheit seinen Lebensabend, vermutlich mit einer von Deutschland aus den Steuergeldern (auch ostdeutscher Vertriebener) bezahlten Rente.

„Befreit" wurde Deutschland auch von seinem Auslandsvermögen und von seinen Goldbeständen; alles, was nicht niet- und nagelfest war, wurde demontiert und weggeschleppt: Maschinen, Fahrzeuge, ganze Fabriken, Güterzüge voll Hausrat, Kunstschätze, Pläne, 540.000 Industrie-Patente (Farben, Stoffe, Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Schiffsbau). Wälder wurden gerodet und verschifft, ebenso große Mengen Kohle. Die Häfen in Hamburg und Bremen wurden vorsätzlich zerstört. Wissenschaftler wurden reihenweise entführt, um sie für die Rüstungsprojekte der Sieger arbeiten zu lassen (USA, Sowjetunion)! Nie wieder sollte Deutschland seine führende Stellung in Forschung und Technik zurückgewinnen! Deshalb erließ man ein totales Forschungsverbot! „Es ging beim Zweiten Weltkrieg auch um die Erringung der deutschen Absatzmärkte!" (Winston Churchill am 18. Januar 1945).

Es ist davon auszugehen, daß sich schließlich fünf bis sechs Millionen Deutsche in den US-Lagern am Rhein befinden. Erlebnisberichte aus den genannten Lagern können hier nachgelesen werden:   http://www.rheinwiesenlager.de

Sie können die einzelnen Bilder anklicken und die detailierten Ereignnisse dieser Zeit in der großen Chronik von 1933-45 nachlesen