Hier sind nur einige Aussagen von Zeitzeugen
(auf diesen Erzählungen basiert die Holocaustgeschichte)
Bilder von Auschwitz

Rabbi Stephen Wise, Präsident des jüdischen Weltkongresses, erklärte 1942, dass die Deutschen in industriellem Maßstab Seife aus jüdischen Leichen herstellten. -die Seifenoper ist bereits mehrfach wissenschaftlich widerlegt worden-

Binjamin Wilkomirski: „...Für immer hat sich mir das Bild jener zwei Knaben vor dem Barackentor in mein Gehirn gebrannt ...... Zur Strafe habe man ihnen von vorne Stäbchen in den Pimmel gesteckt, so tief es nur ging. Einige sagten, die Stäbchen seien aus Glas gewesen. Dann hätten die Blockowas darauf geschlagen und die Stäbchen seien zerbrochen und könnten nicht mehr herausgezogen werden...." -Wilkomirski wurde als Lügner überführt und mußte zugeben, daß er nie in einem KZ war-

Jehoshua Rosenblum: „Als der letzte rein ist haben Sie das Tor von draußen geschlossen und sofort sind zwei SS Männer gekommen und haben das Zykon B von einem Stuhl durch ein hohes Fenster hinein geschmissen. Gleich drauf haben wir die Schreie gehört. Es hat ein paar Minuten gedauert. 10-15 Minuten. Nachher hat man von der anderen Seite des Hofes 2 Türen geöffnet und wir haben den Befehl bekommen schnell die toten Menschen heraus zu ziehen." (Auschwitz) -In der Gaskammer ein Fenster!! Haben die Gepeinigten nach dem Einwurf des Giftes von innen verschlossen, oder hat man es auf gelassen?-

Rabbi Arthur Schneider: "Wir erinnern uns an die Seifenstücke mit der Aufschrift RJF - Rein Jüdisches Fett - hergestellt aus den Körpern unserer Lieben." -zu Lebzeiten haben sie Seife gemieden-

Laura Grabowski , die selbst fürchterlich in Auschwitz gelitten hatte und noch die Narben von Injektionen des Dr. Mengele trug, wie sie in ihrem Buch: "Laura Grabowski, child survivor of Auschwitz-Birkenau" schrieb. -als Lügner enttarnt, war nie in einem KZ-

Elie Wiesel: „Nicht weit von uns schossen Flammen aus einem Graben, ungeheure Flammen. Es wurde etwas verbrannt. Eine Lore hielt an der Grube und brachte eine Ladung -- kleine Kinder, Babies! Ja, ich sah es mit meinen eigenen Augen... Diese Kinder in den Flammen. Ist es ein Wunder, dass ich danach nicht schlafen konnte?" -er hat nicht mal eine Tätowierung und wurde schon mehrfach beim Lügen widerlegt-

Filip Müller ist der berühmteste Holocaustzeuge, der beim Herausschleppen der Leichen aus der 'Gaskammer' das Essen verzehrt, das er bei ihnen gefunden hat. (das hätte er mal tun sollen) „...An solchen Tagen ging es wie in einem Schlachthof zu. Vor den Hinrichtungen befühlten die beiden Ärzte wie Viehhändler die Schenkel und Waden der noch lebenden Männer und Frauen, um sich "die besten Stücke" auszusuchen. Nach der Erschießung wurden die Opfer auf einen Tisch gelegt. Dann schnitten die Ärzte Stücke von noch warmem Fleisch aus den Schenkeln und Waden heraus und warfen es in bereitstehende Behälter. Die Muskeln der gerade Erschossenen bewegten sich noch...." Müller beschreibt u.a. ausfühliche Dialoge mit nackten Jüdinnen - die ihn gegen seinen Willen an Händen und Füßen aus der Gaskammer schleppten, als er dort freiwillig sterben wollte. (Auschwitz) -traurige Heldensaga aber unmöglich, wie viele seiner Aussagen-

Arnold Friedmann z.B. brüstete sich damit, am Rauch der Krematorien erkannt haben zu können, ob "dicke oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen" verbrannt wurden. (Auschwitz) -ist im Zündelprozess beim Kreuzverhör als Lügner entlarvt worden-

Elijahu Rosenberg: „Weil die Deutschen herausgefunden hatten, daß Frauen und Kinder besser brennen, mußten wir die toten Männer immer erst zum Schluß ins Feuer werfen...Man kann die Kinder mit einem Streichhölzchen anzünden. Deshalb befahlen uns die Deutschen, mögen sie verdammt sein, zuerst die Kinder in die Verbrennungsgrube hinzulegen." (Treblinka) -ein Bestattungsunternehmer würde es haarstreubend bezeichnen, aber Zweifel sind nicht erlaubt-

Rudolf Vrba: „...Heinrich Himmler besuchte das Lager Auschwitz im Januar 1943 wieder (...). Er sollte die erste fliessbandmässig betriebene Massentötung der Welt besichtigen und an der Einweihung von Lagerleiter Höss' funkelnagelneuem Spielzeug, seinem Krematorium, teilnehmen. (Himmler war 1943 nicht in Auschwitz) ...Die SS-Wachmannschaften hatten dafür gesorgt, dass auch nicht ein Zentimeter Raum ungenutzt blieb, indem sie am Eingang ein paar Schüsse abgaben. Dadurch erschreckt, wichen die bereits in der Kammer Befindlichen nach innen, und zusätzliche Opfer wurden hineingetrieben. Dann wurden Säuglinge und kleine Kinder auf die Köpfe der Erwachsenen geworfen, und die Türen wurden geschlossen und verriegelt...." -Im Gerichtsprozess gegen Ernst Zündel in Toronto wurde der Jude Vrba vom Verteidiger im Kreuzverhör auseinander genommen, und er mußte zugeben, dass er nie eine Vergasung gesehen hat.-

Alter Feinsilber alias Stanislaw Jankowski alias Kaskowiak alias Alter Szmul Fajnzylberg behauptet, die »faktische Kapazität« der vier Birkenauer Krematorien habe »bis zu 8.000 Leichen täglich« betragen. (Auschwitz) -utopische Zahlen wurden wissenschaftlich widerlegt-

Otto (Anne) Frank: Das BKA stellte in seiner Untersuchung fest, dass einige Passagen des Tagebuches mit Kugel­schreiber geschrieben wurden. Man beachte: Anne Frank starb 1945 in Bergen Belsen an Typhus. -die ersten Kugelschreiber gab es erst 1951-

Abraham Bomba: „...In der vier Meter langen und vier Meter breiten Gaskammer befanden sich 17 oder 18 Friseure, 60 oder 70 nackte Frauen sowie einige Bänke..." (Treblinka) -ob es nicht ein wenig eng wurde-

Pinchas Eppstein: „ ...Iwan der Schreckliche (John Demjanjuk) hat am Eingang der Gaskammer mit einem Rohr oder mit einem Beil auf die Todeskandidaten eingeschlagen. Frauen schnitt er in die Brust, Männern zerschmetterte er den Kopf .." (Treblinka) -Demjanjuk saß deswegen 4 Jahre in der Todeszelle, ER war nie in Treblinka-

Primo Levi: »Die Gaskammern waren nämlich als Duschräume getarnt mit Rohrleitungen, Hähnen, Umkleideräumen, Kleiderhaken, Bänken usw.«...»Die Gaskammern und die Krematorien waren mit Absicht konzipiert worden, um Menschenleben und -körper millionenfach zu vernichten, der entsetzliche Rekord geht an Auschwitz mit 24 000 Toten an einem einzigen Tag im Monat August 1944.« (Birkenau) -Levi hat Birkenau nie von innen gesehen-

Abbé Jean-Paul Renard: "Ich habe gesehen, wie tausende und abertausende unter die Duschen traten, wo sich statt Flüssigkeit, erstickendes Gas über sie ergoss. Ich habe gesehen, wie die Arbeitsunfähigen ins Herz gestochen wurden." (Buchenwald) -Buchenwald hatte keine Gaskammer-

Abt Georges Hénocque: „ ...Daneben befand sich eine Kurbel, die man von links nach rechts drehte, um das Gas austreten zu lassen. Aufgrund des starken Drucks sank es bis auf den Boden, so dass keines der Opfer dem, wie die Deutschen es nannten, "langsamen, süßen Tode" entrinnen konnten...." (Buchenwald) -keine Vergasungen jemals in diesem KZ-

Carlos Porter: "... dort sah ich auch die Schrumpfköpfe zweier junger Polen, die man gehängt hatte, weil sie Beziehungen zu deutschen Mädchen hatten. Die Köpfe hatten die Größe einer Faust und hatten noch Haar und Spuren des Seils." (Buchenwald) -Schrumpfköpfe kamen aus einem Naturkundemuseum-

Dr. Franz Blaha: "Von den acht bis neun Personen, die sich in dieser Gaskammer befanden, waren noch drei am Leben, die anderen waren tot. Ihre Augen waren rot." (Dachau) -es gab keine Gaskammer in Dachau-

Franz Mayer-Gunthof, der spätere Präsident der österreichischen Industriellenvereinigung hat eigenen Angaben zufolge "gesehen, wie Menschen vergast und ihre Leichen verbrannt wurden" (Dachau) -siehe Blaha-

Bischof von Clermont-Ferrand, Mgr. Piguet schrieb, dass polnische Priester in Dachau in die 'Gaskammer' geschickt wurden. (Dachau) -siehe Blaha-

Dr. Charles Siegesmund Bendel: „ ...jeweils 1.000 Menschen in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Raum zusammen­gepfercht und vergast...." (Auschwitz) -wie groß waren die Menschen-

Richard Böck: "... Ich kann einfach nicht beschreiben, wie diese Menschen geschrieen haben. Das dauerte etwa 8 - 10 Minuten und dann war alles still. Kurze Zeit später wurde das Tor von Häftlingen geöffnet, und man konnte noch einen bläulichen Nebel über einem riesigen Knäuel Leichen schweben sehen...." (Auschwitz) -Zyanidgas ist unsichtbar, wenn er es gesehen hätte, würde er nicht mehr lügen-

Yankel Wiernik, der wichtigste Treblinka-Zeuge überhaupt, schrieb 1944: „Es zeigte sich, dass Frauenkörper leichter brannten als Männer. Dementsprechend wurden Frauenleichen zum Anzünden der Feuer verwendet." - diesen Schwachsinn muß man nicht kommentieren-

Martin Niemöller: „... in Dachau sind 238.756 Juden verbrannt worden und es sind dort Gaskammern in Betrieb gewesen ..." (Dachau) -Dachau hatte keine Gaskammer-

Dr. phil. Stefan Szende: „...Wenn alle Juden auf der Metallplatte schon bis über die Hüften im Wasser standen, wurde elektrischer Starkstrom durch das Wasser geleitet. Nach wenigen Augenblicken waren alle Juden, Tausende auf einmal, tot...." (Belzec) -das haben nicht mal die Alliierten geglaubt-

Enric Marco: "... Als wir ankamen, mußten wir uns ausziehen, die Hunde bissen uns, ihre Lampen blendeten uns. Wir waren normale Leute, so wie Sie es auch sind. Sie brüllten uns auf deutsch ihre Befehle zu: links, rechts! Verstanden haben wir gar nichts, aber einen Befehl nicht zu verstehen, konnte dich das Leben kosten...." - Marco hatte sich 1941 als Freiwilliger nach Deutschland gemeldet, als Franco auf Hitlers Wunsch hin Facharbeiter in die deutsche Kriegsindustrie entsandte. Er war nie im KZ.-

Jan Karski: „... Durch die Berührung mit dem Kalk wird das Fleisch rasch dehydriert, "verbrannt". Den Insassen des Zuges wurde das Fleisch langsam von den Knochen gefressen..." (Deportation) -auch diese Version war zu dumm für die Geschichtsbücher-

Eugene Aroneanu: „...Am Ende des Ganges befindet sich eine Wand, und dahinter die Ofenöffnung. Sobald der Wagen gegen die Wand prallt, öffnet sich diese automatisch. Der Wagen kippt um und schleudert seine Ladung lebender Menschen in den Ofen hinein...." (Auschwitz) -und dann flogen sie auf einer Kanonenkugel nach Israel-

Alexander Pechersky: „... Sobald alle eingetreten waren, fielen die Türen mit lautem Geräusche zu. Aus Löchern in der Decke ergoss sich spiralenförmig eine schwere, schwärzliche Substanz..." (Sobibor)
-man sollte sich schon auf eine Zyanidfarbe einigen-

Misha Defonseca, hatte in ihrem Buch "Survivre avec les Loups" ("Überleben unter Wölfen") geschrieben, sie sei als Achtjährige mit einem Wolfsrudel quer durch Europa gezogen. So sei sie der Gestapo entkommen und hätte den Holocaust überlebt. Ihre Autobiografie war in Belgien und Frankreich sehr erfolgreich und wurde gerade verfilmt. Defonseca verdiente an der wahren Geschichte ihrer Kindheit zweistellige Millionensummen! -Komischerweise wagt niemand, diesen haarsträubenden Unsinn zu bezweifeln. Ans Licht gekommen waren ihre Lügen durch die belgische Zeitung "Le Soir", die in Brüssel eine Cousine der Autorin ausfindig gemacht hatte.-

Dr. Miklos Nyiszlis: „...Tag und Nacht sichtbare dicke Rauchwolken und höllischer Feuerschein der 8-10 m hohen Flammensäulen der Krematorien, sowie der übelerregende Geruch verbrannten Fleisches und versengter Haare. (Auschwitz) -es gibt keine Flammen und kein Rauch aus einem Krematoriumschornstein-

Moshe Peer: "Als 11jähriger Häftlingsjunge wurde ich mindestens 6 mal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsens geschickt. Ich überlebte jedesmal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um mich herum vergast zusammenfielen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß ich selber nicht, wie ich die Vergasungen überleben konnte…." -Vergasungsrenitente Juden in Bergen-Belsen wo es nie eine Gaskammer gab-

Jitzak Ganon: In Auschwitz-Birkenau geriet er in die Fänge des KZ-Arzt Mengeles. Ganon muss sich auf einen Tisch legen, wird festgebunden. Ohne Narkose öffnet Mengele seinen Unterleib und schneidet ihm eine Niere heraus: "Ich sah die Niere in seinen Händen pulsieren und weinte wie ein Verrückter", erzählt Ganon. Als sie keine Verwendung mehr für ihn hatten, schickten die Nazis ihn in die Gaskammer: "Ich überlebte durch einen Zufall. Ich hatte die Nummer 201 erhalten, doch die Gaskammer fasste nur 200 Menschen." -Diesen Blödsinn darf man nicht für unglaubwürdig halten - das ist unglaublich!!-

Schon unter diesen 34 Zeugen des Holocaust finden wir 2 Gaskammerzeugen für Buchenwald und sogar 4 Vergasungszeugen für das KZ Dachau, wo man heute mit Sicherheit sagen kann, dass in beiden Lagern nie jemand vergast wurde. Bis ca. 1960 galten allerdings beide Lager als Hauptvernichtungsstätten der Juden. Erst als diese Geschichte nicht mehr haltbar war, verlegte man die Gräuelmärchen und die Gaskammern nach Auschwitz. Was man von den Gaskammerzeugen von Auschwitz halten soll, dafür spricht der Unsinn selbst, den sie von sich geben.

Fotos von KZ Auschwitz
Eingangstor Auschwitz Birkenau
Häftlingskrankenhaus und Kindergarten
Bibliothek und Bordell am Eingang
Schwimmbad für heißen Sommermonate
Freiluftbühne für Auftritte der Lagerorchester
Ansicht eines Häftlingswaschraums
Häftlingstheater und Kinosaal
Versorgungstrakt und Lagerküche
Standesamt für Eheschließungen
Häftlingspostamt
Zyklon B-Desinfektionskammern
Gerichtsaal für bereits zum Tode verurteilte?
Warenhaus für Insassen in Birkenau
Nachkriegspropaganda

Nachweisliche Fotofälschung angeblich Birkenau. Wenn Sie das Bild anklicken, finden Sie den Beweis der Manipulation.

Als Konzentrationslager Auschwitz wird ein KL-Komplex von deutschen Konzentrationslagern während der Zeit des Nationalsozialismus im Generalgouvernement nahe der polnischen Stadt Oswiecim bezeichnet. Im nahegelegenen deutschen Industriewerk Auschwitz-Monowitz wurden die teilweise straffällig gewordenen KL-Insassen, wie in anderen Arbeitslagern und KL auch, zu Arbeitsdienst verpflichtet. Die zumeist körperlichen Arbeiten wurden in der Regel vom Reichsarbeitsdienst organisiert und die Arbeit wurde mit Lagergeld entlohnt. Kommandant des Arbeitslagers war bis Dezember 1943 Rudolf Höß. Im August 1944, als die Häftlingszahl ihren höchsten Stand erreichte, saßen dort 135.000 Gefangene ein. Der Anteil der internierten Juden unter den Häftlingen dürfte damals rund 80% betragen haben. Aufgrund der eskalierenden Typhus-Epidemie wurde während des Weltkrieges im Auschwitz-Komplex ein Quarantänelager zur Separierung und Behandlung von an Typhus Erkrankten eingerichtet. In diesen Bereichen kam es zu umfangreichen Desinfektions- und Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen; u.a. wurden Gegenstände wie z.B. Kleidung mit dem Desinfektionsmittel Zyklon B durchgast. Von der derzeitigen, politisch korrekten History oder Geschichtsschreibung wird die Stätte als angeblicher Ort der „Judenverfolgung und -vernichtung“ während der Zeit des Nationalsozialismus im Zusammenhang mit der Holocaust-These betitelt. Demnach seien mit Zyklon B keine Schädlinge oder Seuchen bekämpft, sondern stattdessen ungefähr sechs Millionen Juden grausam vergast worden.